NEMO
KI-Prozessoptimierung · Vorarlberg

Erst der Prozess,dann die KI.

NEMO begleitet kleine und mittlere Unternehmen beim Weg von überladenen Prozessen zu gezielter Digitalisierung — mit KI dort, wo sie wirklich Sinn macht.

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Branchenerfahrung
Handwerk & Produktion Immobilien & Verwaltung Anlagenbau & Technik E-Commerce & Distribution
01 · Ausgangslage

Zwischen Excel und SAP liegt eine ganze Welt.

Wer KMU-Digitalisierung verstehen will, muss zuerst die zwei Welten erkennen, in denen sie stattfindet. Zwischen beiden klafft eine Lücke — und genau dort beginnt NEMO.

Analoge KMU-Realität: Zettel, Telefon, Papier
01

Excel, Mail, WhatsApp.

Prozesse leben in Köpfen und Mail-Verläufen. Was funktioniert, funktioniert — aber selten dokumentiert und kaum übertragbar.

  • Doppelt erfasste Daten, ständig
  • WhatsApp-Auftrag, der nirgends nachverfolgt wird
  • Nachträge vergessen, Skonto verloren
Digitale Systeme: Screens, Dashboards, ERP
02

ERP, Dashboards, CRM.

Daten existieren, sind aber selten dort, wo sie gebraucht werden. Tools sind installiert, das tägliche Verhalten aber unverändert.

  • Dashboards, die niemand öffnet
  • Stammdaten in drei Systemen, drei Wahrheiten
  • Reports, die mehr Arbeit machen als Klarheit
02 · Vorgehen

Klarheit. Vereinfachung. Automatisierung.

Nicht jeder Prozess braucht KI. Die meisten brauchen erst einmal Verständnis. NEMO arbeitet immer in dieser Reihenfolge.

01

Klarheit

Den Ist-Prozess sichtbar machen — ohne BPMN-Diagrammwüste, sondern auf einer Seite verständlich. Wer den Prozess nicht erklären kann, kann ihn nicht automatisieren.

02

Vereinfachung

Schritte streichen, die niemand mehr braucht. Doppelerfassungen entfernen. Übergaben sauber machen. Erst hier entsteht der Boden für gute Automatisierung.

03

Automatisierung

Mit oder ohne KI — je nachdem, was wirklich Sinn macht. Eine OCR-Texterkennung ist manchmal das richtige Werkzeug, nicht das nächste Large Language Model.

03 · Beispielrechnungen

Drei typische KMU-Konstellationen.

Beispielrechnungen, keine garantierten Resultate — die tatsächliche Wirkung variiert je nach Ausgangslage.

Beispielrechnung
~58.000 €
Vertriebsinnendienst / Jahr
Mittelständler, 35 MA. KI-gestützte Angebots- und Auftragserfassung entlastet das Team um rund eine Vollzeitstelle pro Jahr.
Beispielrechnung
~40.000 €
Handwerk & Service / Jahr
18 MA. Strukturierte Regieberichte — plus 25–50k aus dokumentierten Nachträgen, die vorher verloren gingen.
Beispielrechnung
~17.000 €
Eingangsrechnungen / Jahr
Industriebetrieb. OCR und Workflow-Tooling — ganz ohne KI. Manche Prozesse brauchen nur sauberes Werkzeug.
04 · Leistungen

Fünf Angebote. Eine logische Reihenfolge.

Innovate klärt den Status. Integrate liefert Umsetzung. Elevate sichert Wirkung über die Zeit.

Innovate

Diagnose

Ein Tag vor Ort, ein schriftlicher Bericht. Top-3-Use-Cases mit Aufwand, Nutzen und Risiko. Klare Empfehlung, ob etwas zu starten ist.

Integrate

Sparring

Begleitung für IT-Projekte, die nicht ins Laufen kommen. Übersetzer zwischen Fachseite und Technologie.

Integrate

Pilot

Sechs bis zehn Wochen zur ersten produktiven Lösung. Festpreis, klarer Liefergegenstand, Übergabe ins Tagesgeschäft.

Elevate

Care

Kontinuierliche Begleitung nach dem Pilot. Drei Stufen je nach Tiefe. Nicht Wartung — sondern Weiterentwicklung.

Elevate

Inside

Die IT-Leitung, die kleine Unternehmen brauchen, aber nicht anstellen können. Bringt Ordnung in die Schatten-IT aus zusammengewürfelten Tools — feste Verantwortung für Auswahl, Schnittstellen und Weiterentwicklung, überwiegend remote.

Whitepaper · Juni 2026

Das ganze Argument auf rund 30 Seiten.

Rund 30 Seiten zu KI-fähiger Prozessoptimierung für KMU — mit drei Beispielrechnungen, fünf Angeboten und dem ehrlichen Blick auf das, was in der Praxis wirklich funktioniert.

~30Seiten
3Beispielrechnungen
5Angebote

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Christoph Moosbrugger

Lochau · Vorarlberg · Österreich

05 · Über NEMO

Christoph Moosbrugger, Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) — CEO NEMO GmbH

Christoph Moosbrugger spricht zwei Sprachen, die in KMU selten am selben Tisch sitzen: die der Geschäftsführung und die der Werkstatt. Dreizehn Jahre lang verantwortete er den Betrieb hochkomplexer, international verteilter Anlagen, bei denen Stillstand schlicht keine Option war. Das verlangt mehr als Technik. Es verlangt belastbare Prozesse, sauberes Asset- und Inventory Management, KPI Dashboards, auf die sich Entscheidungen tatsächlich stützen lassen, und Performance Verträge, die im Alltag halten, was sie auf dem Papier versprechen.

Seine Stärke liegt nicht im einmaligen Aufbau, sondern im verlässlichen Dauerbetrieb: ein System nicht nur starten, sondern Tag für Tag steuern, messen und besser machen. Genau diese Disziplin bringt er heute mit NEMO in kleine und mittlere Unternehmen. Er bewegt sich dabei ohne Übersetzungsverlust zwischen beiden Ebenen. Mit der Geschäftsführung redet er über Kennzahlen, Verträge und Investitionsentscheidungen. Mit dem Team über den konkreten Handgriff, der einen Prozess morgen leichter macht. Aus internationaler Verantwortung wird so lokale Wirkung, direkt vor Ort in der Bodenseeregion.

Die Brücke zwischen Technik und Betriebswirtschaft ist bei ihm keine Pose, sondern Ausbildung: Maschinenbau mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik (HTL Bregenz), berufsbegleitend weitergebildet zum Wirtschaftsingenieur (Hochschule Mittweida). Dazu kommt die operative Praxis in E-Commerce, Distribution und Immobilienverwaltung. Den KMU-Alltag mit ERP, Online-Handel und gewachsenen Prozessen kennt er nicht aus Folien, sondern aus täglicher Verantwortung.

· Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), Hochschule Mittweida (2018), auf Basis Maschinenbau / Automatisierungstechnik, HTL Bregenz (2007)

· 13 Jahre Verantwortung im Betrieb geschäftskritischer Infrastruktur, international: 3 Jahre Engineering, 10 Jahre Operations & Maintenance

· Prozess-, Asset- und Inventory Management, KPI-Steuerung und Performance Verträge für Anlagen weltweit

· Operative Führungsverantwortung in E-Commerce, Distribution und Immobilien

Ausgewählte Stationen: Betriebsbereitschaft, Wartungssteuerung und Performance an geschäftskritischer Infrastruktur weltweit, u.a. bei Disney (Orlando), Wynn Palace (Macau), im urbanen Nahverkehr London, am Hamad International Airport (Doha) und beim Oakland Airport Connector (USA).

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